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Grüne "Schützenhilfe" zur OBM-Wahl in Markkleeberg

Vernünftig, ausgewogen, bescheiden - klarer Vorrang für Karsten Schütze, belastbarer OBM und entspannter Radfahrer.

(6. Sep 20) Markkleebergs Grüne haben sich für eine Unterstützung des amtierenden Oberbürgermeister Karsten Schütze bei der kommenden OBM-Wahl am 20. September 2020 ausgesprochen. Dazu der Fraktionsvorsitzende im  Stadtrat Joachim Schruth „Ich kenne Karsten Schütze seit vielen Jahren und schätze seine freundliche und konstruktive Art. Er kann gut zuhören,  akzeptiert auch andere Meinungen und ist offen für Vorschläge, das Leben im Markkleeberg weiter zu verbessern. Sein Parteibuch spielt dabei kaum keine Rolle. Einige unserer Schwerpunktthemen haben erfreulicherweise Eingang in das Wahlprogramm von Karsten Schütze gefunden:  Maßnahmen zum Schutz des Klimas, z.B. durch mehr städtisches Grün - hier gab es in der Vergangenheit manche Kritik von uns - dem Ausbau erneuerbarer Energien, einer Verbesserung des ÖPNV-Angebotes, mehr Spielplätzen für die Jüngsten und zu einer sprichwörtlich sauberen Stadt mit zusätzlichen Papierkörben und Hundetoiletten finden sich darin wieder. Wir unterstützen auch das Unterfangen, die Digitalisierung für Bildungseinrichtungen und für eine bürgerfreundliche Verwaltung voranzutreiben. Hier sehen wir einen großen Nachholbedarf. Bei all diesen Zielen werden genau schauen, wie diese umgesetzt werden, notfalls auch anmahnen und kritisch hinterfragen. Gleichwohl bieten wir Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben an, denn viele von diesen können nur gemeinsam gelöst werden.

Ein Jahr Stadtratsarbeit – eine Bilanz

"Der nächste Beitrag kommt von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN."

(31. Aug 20) Es ist ein Jahr her, seitdem die Grünen mit vier Mandaten im Stadtrat vertreten sind, und wir möchten Sie mit einem kleinen Überblick über unsere Arbeit informieren. Wir begrüßen die positive Entwicklung Markkleebergs als beliebter Wohnort, besonders für Familien, attraktiver Wirtschaftsstandort und Tourismuszentrum. Die damit verbundenen Bautätigkeiten haben jedoch auch ihre Schattenseiten: zunehmende Bodenversiegelung und ansteigender motorisierter Verkehr. Dieser Problematik stärker entgegenzuwirken und Alternativen durchzusetzen, ist uns aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat bisher jedoch nicht gelungen. Zudem favorisieren wir, dass bereits bei der Bauleitplanung ökologische Kriterien stärker Beachtung finden als bisher. Das im Oktober mit unseren Stimmen, insgesamt aber knapp verabschiedete Klimaschutzkonzept der Stadt bietet hierfür eine gute Basis. Eine klare Position vertreten wir zur S 46 durch die Weinteichsenke: Diese Trasse darf nicht realisiert werden. Die so wichtige Frischluftschneise muss als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden und auch zukünftigen Generationen erhalten bleiben. Im Dezember votierten wir für die Einbeziehung fairer und ökologischer Kriterien in die überarbeitete Vergabeordnung. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen niedrigschwelligen Einstieg – hier hätten wir uns mutigere Schritte gewünscht. An die Stadtverwaltung stellte unsere Fraktion zwei größere Anfragen, betr. Papierverwendung (Stadtnachr. 07/2020) sowie jüngst zum Stadtgrün, für dessen Ausbau wir eintreten. Nicht zu vergessen sind unsere Anliegen fortschreitende Digitalisierung der Stadtverwaltung und der bewachte Badebetrieb.

Neue Potentiale in der Wirtschaftsförderung

(6. Feb. 2020) In der Januar-Sitzung des Stadtrats berichtete Frau Kaiser anschaulich aus ihrer täglichen Arbeit und den Erfolgen der Markkleeberger Wirtschaftsförderung. Markkleeberg steht im Vergleich zu anderen sächsischen Kommunen sehr gut da. Die Zufriedenheit der Unternehmen in Markkleeberg ist sehr hoch, kürzlich auch durch eine IHK-Studie untermauert. Dies ist sicherlich auch der guten Arbeit von Frau Kaiser und ihrer Kollegin zu verdanken. Dennoch zeigt sich, dass vor allem im Bereich Innovation und Gründung noch ungenutzte Potentiale bestehen. Markkleeberg strebt im Leitbild die Ansiedlung von Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung und Biotechnologie an. Außer eines Auftrags an die Invest Region Leipzig GmbH, bevorzugt Softwareunternehmen nach Markkleeberg zu lotsen, ist unserer Ansicht nach bisher zu wenig passiert. Der Oberbürgermeister sieht den Landkreis für Gründungsförderung zuständig. Besser wäre es, wenn Markkleeberg selbst aktiv wird. In Kooperation mit Markkleeberger Unternehmen und Hochschulen kann die Stadt sich aktiv um Fördergelder zur Innovation oder zum Aufbau eines Gründerzentrums bemühen. Markkleeberg könnte für Freiberufler oder kleinere Startups neuere Arbeitsformen (sog. Co-Working-Spaces) unterstützen - in größeren geteilten und offenen Räumen wird dabei gemeinsam gearbeitet und nebenbei entstehen innovative Projekte. Damit Frau Kaiser auch hier Erfolg hat, ist zusätzliche personelle Unterstützung sinnvoll.

Kranzniederlegung zum stillen Gedenken

(31.Jan 2020) Am 27. Januar fand die alljährliche Kranzniederlegung am ehemaligen Frauenaußenlager des KZ Buchenwald im Equipagenweg statt. Viele waren gekommen.

Gartenträume Schottergärten?

(Jan. 2020) „Wer mich kennen will, muss meinen Garten kennen, denn mein Garten ist mein Herz“, so äußerte einst der leidenschaftliche Garten-Liebhaber Hermann von Pückler-Muskau.  Der Spruch hat seine Aktualität nicht verloren, auch wenn sich Vorlieben und Mode stets ändern – Gartengestaltung steht immer im Zusammenhang mit Lebensgefühl. Doch was hat es mit dem zunehmenden Schotter-Trend auch in Markkleeberger Vorgärten auf sich? In einer renommierten Gartenzeitschrift war kürzlich zu lesen: „Schotterwüsten sind die brüske Absage an Jahrtausende von Gartenkultur und ein knallhartes Nein! ans Leben.“ Bekanntermaßen betrifft diese Absage nicht nur die Vegetation, sondern auch Insekten und Vögel. Die Befürworter der Steinwüsten hingegen setzen auf „pflegeleicht“ und „ordentliches“ Aussehen. Alles nur Geschmackssache? Wir Grünen meinen, dass es heute nötiger als jemals zuvor ist, auch kleine Beiträge zum Erhalt ökologischer Lebensräume zu leisten. Versuchen Sie es doch einmal mit einer natürlichen pflegeleichten Gestaltung, beispielsweise mit der Aussaat von Wildblumen oder einem Heckenrosenbusch. So bleibt es vor der eigenen Haustür nicht dauer-grau oder kiesel-weiß, sondern bunt im Wechsel der Jahreszeiten. Soweit unser Tipp für die kommende Gartensaison.

Informationsveranstaltung auf Einladung der Fraktion Bündnis 90 die Grünen "Baden auf eigene Gefahr - rette sich, wer kann."

Lange behauptet die Markkleeberger Stadtverwaltung:
Ein Wasserrettungsdienst muss nicht sein und ist für Markkleeberg nicht finanzierbar.

Nun signalisiert sie eine gewisse Planungsbereitschaft.

Ernsthaft und ist sie dabei gut beraten? Wir bezweifeln das.
Wo liegen die Probleme, und welche neuen Fehler gilt es zu vermeiden?
Dazu laden wir die zwei einschlägigen Wasserrettungsorganisationen ein, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), Bezirk Leipzig, und die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Landesverband Sachsen und Kreisverband Leipzig-Land.

Mittwoch, 28. August, 18:00 Uhr, Ökoschule Markkleeberg, Agrapark.

Stand am Cospudener See am 18.08.2019, ab 11.00

Am 18.08.2019 findet ihr uns ab 11.00 Uhr am Cospudener See/Pier1 gemeinsam mit Tommy Penk, unserem Kandidaten für die Landtagswahl.