GRÜNE veröffentlichen Homepage www.nazis-nein-danke.de

Die sächsischen GRÜNEN starten anlässlich des Tags des Grundgesetzes am 23. Mai im Vorfeld der Kommunalwahl das Internetangebot "Nazis, nein Danke!" (www.nazis-nein-danke.de). Zweck dieser Homepage ist die Auseinandersetzung mit dem Wahlkampf der NPD und mit den ideologischen Hintergründen dieser Partei.

Die sächsischen GRÜNEN starten anlässlich des Tags des Grundgesetzes am 23. Mai im Vorfeld der Kommunalwahl das Internetangebot "Nazis, nein Danke!" (www.nazis-nein-danke.de). Zweck dieser Homepage ist die Auseinandersetzung mit dem Wahlkampf der NPD und mit den ideologischen Hintergründen dieser Partei.

Miro Jennerjahn, Kandidat für den Sächsischen Landtag auf Platz 8 der Landesliste und Initiator des neuen Internetangebotes: "Mit dem Portal "Nazis nein Danke!" wollen wir zwei Dinge erreichen: Wir möchten allen Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, schon vor der Kommunalwahl Argumente an die Hand geben, um den wahren Charakter der NPD als antidemokratische und menschenverachtende Partei darzustellen." "Und wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass die verfassungsfeindliche NPD am 30. August den Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag nicht schafft. Gerade im Jahr der Jubiläen, 60 Jahre Grundgesetz, 20 Jahre Friedliche Revolution ist dabei verstärktes Engagement von den demokratischen Parteien notwendig."

Mit dem Web-Angebot soll nach dem 7. Juni auch der Landtags- und Bundestagswahlkampf der extremen Rechten in Sachsen kritisch begleitet werden.

Für Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus in der grünen Bundestagsfraktion, könnte das sächsische Projekt Modellcharakter erlangen: "Die Website entlarvt die demagogische Wahlkampf-Propaganda der NPD in Sachsen und liefert Gegenargumente. Dieses Angebot sollte Schule machen und Anstoß für ein entsprechendes bundesweites Portal sein."

www.gruene-sachsen.de