1. Mai in Borna - Wir GRÜNE sind dabei !

Am 1. Mai in Borna werden wir als GRÜNE Ortsgruppe Borna mit dabei sein.

Auf dem Marktplatz präsentieren wir uns als Ortsgruppe und stehen gern für persönliche Gespräche bereit.

Wir möchten Sie recht herzlich dazu einladen uns zu besuchen. 

Lesen Sie mehr dazu unter dem Link Ortsgruppen.

Markkleeberger Informationsabend zu den Themen Sächsische Baumschutzsatzung – und Uferbebauungen in der Neuseenlandschaft um Leipzig

Die Stadtratsfraktion von Markkleeberg lädt alle interessierten Markkleeberger Bürgerinnen und Bürger zu einem Informationsabend in den Markkleeberger Hof. Sie und natürlich auch interessierte Gäste sind uns herzlich willkommen sich über folgende Themen zu informieren und zu diskutieren.

  • Änderungen im Naturschutz und Wasserrecht mit Blick auf die Diskussion zur sächsischen Baumschutzsatzung

  • Entwicklungen in der Braunkohle- und Flächennutzungsplanung am Restloch Cospuden

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und Meinungsaustausch am

Dienstag 27.04.2010, 19.00 Uhr im Markkleeeberger Hof, Städtelnerstrasse 122-124

 Joachim Schruth, Fraktionsvorsitz B90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Markkleeberg

Mehr Infos zu den Stadträten gibts hier:

http://www.gruene-landkreis-leipzig.de/stadtrat/markkleeberg.html

 

 

 

Einladung Sternmarsch am 20.03.2010 zum Cospudener See

Gründung der Ortsgruppe Borna

Am 23. Januar 2010 wurde eine neue Ortsgruppe von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Borna gegründet. Zum Pressesprecher wurde Axel Meier gewählt, als stellvertretende Pressesprecherin Frauke Althaus.

Lesen Sie mehr dazu unter dem Menüpunkt Ortsgruppen oder klicken Sie auf das Bild.

 

Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft "Netzpolitik"

Netzpolitik gewinnt an Bedeutung. Wir GRÜNEN, als Bürgerrechtspartei, bearbeiten und thematisieren schon länger die politischen Fragen rund um die sogenannten Neuen Medien. Nun wollen wir der Netzkompetenz in unserer Partei eine noch breitere Basis geben. Darum wollen sich die sächsischen GRÜNEN künftig innerparteilich noch stärker mit Netzpolitik befassen, diese klar definieren, die zugehörigen Themenbereiche abzustecken und tragfähige politische Konzepte entwickeln.

Dazu wollen wir im sächsischen Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Landesarbeitsgemeinschaft "GRÜNE Netzpolitik" gründen und die politischen Aspekte des Internets in GRÜNE Politik einbinden. Als relevante Aspekte und damit Themen unserer Arbeit sehen wir:

- Urheberrecht im digitalen Zeitalter,

- Bürgerrechte im digitalen Zeitalter,

- Medienkompetenz/Medienpädagogik,

- e-Goverment/e-Democracy/i-Politics,

- Datenschutz,

- Netzkriminalität,

- Breitbandausbau

Alle, die sich für Netzpolitik interessieren und in der LAG mitarbeiten möchten, können sich per Mail an folgende Adresse wenden: lag-netzpolitik(at)grueneleipzig.de. Das Gründungstreffen findet im Januar 2010 statt.

„Kein Einzelfall, aber ein trauriger Höhepunkt“

Zu den Vorfällen am Rande des Bezirksligaspiels FSV Brandis gegen Roter Stern Leipzig erklären Miro Jennerjahn, demokratiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis90/ Die Grünen Sachsen und Monika Lazar, Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus:

Die Geschehnisse in Brandis sind in mehrfacher Hinsicht schockierend. Zum einen wird damit eine neue Stufe der Eskalation von Seiten neonazistischer Kräfte in Sachsen dokumentiert, zum anderen ist es skandalös, dass die Polizei trotz Vorwarnung offensichtlich nicht in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass die Polizei vorab über einen möglichen Angriff informiert war, müssen Konsequenzen gezogen werden.

Der offenbar gezielte Angriff von Neonazis und Hooligans auf Spieler und Fans von Roter Stern Leipzig ist ein erneutes Zeichen für das erhebliche Gewaltpotential der neonazistischen Szene in Sachsen. Wir fordern die sächsische Staatsregierung auf, sich dem Problem des Neonazismus in Sachsen offensiv zu stellen.

Die Gewährleistung der Sicherheit für alle gesellschaftlichen Gruppen ist die Grundlage einer funktionierenden Demokratie. Die Vorfälle von Brandis bezeugen das Problem des neonazistischen Potentials in Sachsen. Dieses ist auch im zunehmenden Maße eine Gefahr für die Demokratie. Dies gilt umso mehr, als dass Brandis als Beispiel für eine Vielzahl von ähnlichen Vorkommnissen im letzten Halbjahr in Sachsen gelten kann.

Wir fordern daher eine umfangreiche Aufarbeitung der Vorfälle. Die Fördergelder für Projekte zur Stärkung der Zivilgesellschaft müssen gesichert und angehoben werden. Wir fordern zudem den Sächsischen Fußballverband auf, daraus Konsequenzen zu ziehen und sich dem Problem endlich energischer zu stellen.

Jennerjahn kündigte zudem an, dass der Vorfall von Brandis ein parlamentarisches Nachspiel im Landtag haben wird.

Monika Lazar erneut in Bundestag eingezogen

Zunächst einen ganz HERZLICHEN DANK an alle, die mir ihr Vertrauen und ihre Stimme bei der Bundestagswahl geschenkt haben! Ich danke auch den vielen Helferinnen und Helfern im Wahlkampf, die mit mir für unsere grünen Ziele geworben haben. Der gemeinsame Einsatz hat sich gelohnt: Bündnis 90/Die Grünen erzielten mit 10,7% ihr bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl (2005: 8,1%). Das bedeutet eine um 17 Abgeordnete größere grüne Bundestagsfraktion als zuvor.

Besonders freuen mich die guten Werte in meinem Wahlkreis Leipzig II, die über dem Bundesdurchschnitt liegen: Erststimmen: 12,2% (2005: 7,2%), Zweitstimmen: 14,7% (2005: 10%). Das ist auch eine persönliche Ermutigung und zeigt mir, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich mit meinen politischen Anliegen identifizieren. Ich verspreche ihnen, auch im 17. Deutschen Bundestag mit aller Kraft dafür einzutreten.

Als gestärkte Opposition sind Bündnis 90/Die Grünen für Schwarz-Gelb ein harter Gegenspieler. Wir werden konstruktiv und konsequent grüne Ansätze einfordern: ökologisch, sozial gerecht und bürgernah. Zu unseren zentralen Zielen gehört, die Rückkehr zur Atomkraft zu verhindern. Soziale Kälte und Ellbogenmentalität, wie sie von der neuen Regierung zu erwarten sind, werden wir nicht hinnehmen. Auch die Bundesförderung für Demokratie und gegen Rechtsextremismus darf nicht in einem „Extremismus-Einheitsbrei“ enden, sondern muss weiterhin ganz klar gegen Nazi-Ideologien wie Rassismus und Antisemitismus geführt werden.

Ihre Monika Lazar

Miro Jennerjahn aus Wurzen neuer Landtagsabgeordneter

Mit 6,4% sind BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 30. August 2009 erneut in den sächsischen Landtag eingezogen. Waren bislang die sächsischen Grünen noch mit sechs Abgeordneten im Dresdner Landtag vertreten, werden nun neun Landtagsabgeordnete für bündnisgrüne Politik werben und neue Ideen in die Landespolitik einbringen. Mit Miro Jennerjahn zieht ein Grüner aus dem Landkreis Leipzig in den neuen Landtag ein.


Vielen Dank für Ihr Vertrauen, bleiben Sie weiterhin kritisch!
Ihre und eure Grünen im Landkreis Leipzig

Link:
www.miro-jennerjahn.eu - Internetpräsenz von Miro Jennerjahn, MdL

Noch Fragen zur Landtagswahl?

Wir beantworten sie - sofort und kompetent. Versprochen. Ab sofort ist die Landesgeschäftsstelle Tag und Nacht besetzt. Wer Fragen hat (Von "Wen soll ich bloß wählen, mein Gott?" bis hin "Was zählt mehr: Direkt- oder Listenstimme?"), hat die Wahl:

telefonisch über 0351/4940108 oder 0351/4940109
oder per Email: info(at)gruene-sachsen.de

72-Stunden-Wach: Der Endspurt zur Landtagswahl hat begonnen.

Schwarz-Gelb droht in Sachsen und im Bund. Das bedeutet Vorfahrt für die Banken, die Gentechnik und die Atomkraft. Im Stau bleiben zurück: Menschen mit geringen Einkommen, die Erneuerbaren Energien und die Solidarität. Warum hilft da nur Grün? Diese Frage wäre doch einen Anruf wert.

GRÜNE Großflächen

Eine neue Dimension für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landkreis Leipzig sind die Großflächenplakate, die an vielen Stellen im Landkreis plakatiert wurden. Borna, Brandis, Borsdorf, Grimma, Wurzen - um nur einige zu nennen. Das Besondere: Ein großer Teil der Plakate wurden von Bürgerinnen und Bürgern gespendet. Allen Spenderinnen und Spendern sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Miro Jennerjahn, Landtagskandidat aus Wurzen

Landtagskandidat Jennerjahn auf "Guten Morgen"-Tour

Miro Jennerjahn, Direktkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Sächsischen Landtag im Wahlkreis 34 - Muldental 1, startet seine "Guten Morgen"-Tour entlang der Bahnverbindung Dresden-Leipzig. Jeweils von fünf bis acht Uhr morgens wird Jennerjahn im Umfeld eines der acht Bahnhöfe in seinem Wahlkreis mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch kommen. Start ist am kommenden Mittwoch in Dahlen, am Donnerstag geht es weiter in Kühren. In den folgenden drei Wochen stehen Wurzen, Bennewitz, Altenbach, Machern, Gerichshain und Borsdorf auf dem "Tour"-Plan.

"BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind die einzige Partei in Sachsen, die systematisch den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ausbauen wollen. Mit dem 'Sachsentakt 21' haben wir außerdem ein umfassendes Konzept zur Verbesserung des ÖPNV vorgelegt. Dafür möchte ich vor Ort bei den Bahnreisenden  werben", sagte Jennerjahn.

Weitere Informationen: www.sachsentakt21.de

GRÜNE kritisieren Mügelns Bürgermeister Deuse

Mit Unverständnis nehmen die Landtagskandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Tom-Michael Hesse und Miro Jennerjahn, die Entscheidung der Stadt Mügeln zur Kenntnis, ein antirassistisches Konzert nicht zu genehmigen. Fragwürdig sei vor allem das Verhalten des Bürgermeisters Deuse, eine zunächst gegebene mündliche Zusage wieder zurück zu ziehen.

"Seiner Stadt hat Gotthard Deuse damit einmal mehr einen Bärendienst erwiesen. Statt ein deutliches Signal für Demokratie und Zivilcourage zu setzen, setzt Deuse erneut auf das Prinzip 'Vogel Strauß'. Mit der permanenten Leugnung und Verharmlosung des Problems Rechtsextremismus in seiner Stadt, besorgt er damit indirekt das Geschäft der Neonazis. Herr Deuse sollte sich im Klaren sein, dass er damit nicht nur dem Ruf seiner Stadt schweren Schaden zufügt, sondern auch die Opfer rechter Gewalt, die es in den letzten Jahren in Mügeln mehrfach gegeben hat, verhöhnt", kommentierten Hesse und Jennerjahn das Verhalten Deuses.

Wiedereinzug der NPD in den Sächsischen Landtag nicht sicher

Der Landtagskandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Wahlkreis 34, Miro Jennerjahn, hat am 23. Juli 2009 gemeinsam mit Johannes Lichdi, innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, seine umfassende Analyse der Kommunalwahlergebnisse der NPD am 7. Juni 2009 vorgestellt. In dieser geht Jennerjahn insbesondere der Frage nach, welche Bedeutung die Kommunalwahlergebnisse für die NPD im Hinblick auf die bevorstehenden Landtagswahlen haben.

Die Studie ist auf dem von Jennerjahn mit initiierten Informationsportale www.nazis-nein-danke.de als pdf abrufbar. Die Studie ist als Kurzfassung und als Langfassung verfügbar

Kreisverband Leipzig-Land

  • Schutz, Erhalt und Ausbau der Schutzgebiete im Sinne des Natur- und Landschaftsschutzes im durch jahrzehntelang geschundenen "Südraum" Leipzig, dem Schmuddelkind des Freistaates, Fachberatung und Zusammenarbeit mit den Fachgruppen des Naturschutzbundes
  • Verhinderung von in großem Stil geplanten Müllimporten, um die völlige fehlgeplante Riesendeponie Cröbern künstlich am Leben zu halten, Aufklärungsarbeit ist hier notwendig.
  • Erhalt des vom Braunkohleabbau bedrohten Dorfes Heuersdorf, weltweite Zusammenarbeit mit Regionen, die ähnliche Probleme haben, Erarbeitung von Alternativvorschlägen ("Umfahrung" zu Schutz des Dorfes mit seiner seltenen Architektur, den 3-Seitenhöfen, den beiden alten Kirchen und dem letzten Rest gewachsener Kulturlandschaft im Westen des Landkreises.

Für die so notwendige Mitgliederwerbung bleibt wenig Zeit. Es kostet vor allem die Kraft, die "Aktiven" zu halten. Keine leichte Aufgabe. Unser Ziel ist eine intensive Zusammenarbeit mit Mitgliedern unserer Partei, die in ähnlichen, vernachlässigten, eher ländlich geprägten Regionen arbeiten. Erste Kontakte sind geknüpft.